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Reichsjugendwolhfahrtsgesetz

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Die Auswertung von Zeitquellen befördert bezüglich Kinderarbeit folgende Argumente zutage:

  1. Kinderarbeit bewahrt Kinder vor Müßiggang und Bettelei.
  2. Kinder sind mit ihren flinken Händen und auch wegen ihrer kleinen Statur zur Bedienung mancher Maschinen geeigneter als Erwachsene (vor allem in der Textilindustrie).
  3. Arbeit erhält Kinder gesund und läßt sie zu kräftigen Menschen heranwachsen.
  4. Kinder tragen mit ihrem Verdienst zum Familienunterhalt bei.
  5. Die Löhne der Industrie sind erheblich höher als die Löhne in der Heimarbeit und in der Landwirtschaft.
  6. Die deutsche Industrie ist ohne Kinderarbeit konkurrenzunfähig.

Eine Stellungnahme des "Zentralverbandes deutscher Industrieller" aus dem Jahre 1884 zeigt, daß diese Ansicht nicht nur am Anfang des Industrialisierungsprozesses herrschte:

"Wir sind der festen Ansicht, daß die gegenwärtige Gesetzgebung allen berechtigten Anforderungen der Humanität genügt und in Bezug auf die Interessen der Industrie und auf die Wohlfahrt der Arbeiterbevölkerung die Grenze bildet, welche nicht überschritten werden darf.

Es scheint doch vernünftiger, die Kinder angenehme Arbeit verrichten zu lassen, als sie dem Müßiggang und der Verwilderung preiszugeben. Ein Gesetz, welches die Arbeit der Kinder im schulpflichtigen Alter ganz verbietet, würde Sorge und Not vieler Arbeiterfamilien verlängern und die Lebenshaltung verschlechtern. Unter diesen Verhältnissen würden auch die geschützten Kinder in ihrer körperlichen Entwicklung durch ungenügende Nahrung mehr leiden als durch Fabrikarbeit ..."

 

 

Quelle Soziale Frage als politische Frage:

 

Diese politischen Fakten wurden nahtlos in das 1922/24 entstandene Reichsjugendwohlfahrtsgesetz (RWJG) übernommen und bis in die 1970ziger Jahre bei den Ehemaligen Heimkindern angewendet.

 

 

Das Reichsjugendwohlfahrtsgesetz (RJWG) entstand 1922/24 und wurde 1961 zum Jugendwohlfahrtsgesetz novelliert. Am 1. Januar 1991 wurde es durch das

 

 

Kinder- und Jugendhilfegesetz

 

und vom SGB VIII abgelöst.

 

Nach 1945 wurde in den westlichen Besatzungszonen und somit von der sich entwickelnden Bundesrepublik das alte Gesetz wieder aufgenommen. Mit der Novellierung vom 11. August 1961 wurde es neben einigen inhaltlichen Änderungen, unter Streichung des R für Reich, in Jugendwohlfahrtsgesetz umbenannt. Viele Strukturen und Mechanismen im alten RJWG, die bis dahin überhaupt nicht umgesetzt wurden, sind erst jetzt zum Tragen gekommen.

 

 

Quelle Wikipedia:

 

Trotz der Novelierung des RJWG im Jahre 1961 wurden die unten aufgeführten Gesetze bis zum Anfang der 1970ziger Jahre mit all seinen schlechten Strukturen (z.B. Schwarze Pädagogik) und Auswirkungen auf die Betroffenen angewendet.

 

 

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An dieser Stelle möchten wir etwas näher auf die obere Seite, Absatz 6, links oben, eingehen.

6. die Mitwirkung bei der Beaufsichtigung der Arbeit von Kindern und Jugendlichen Arbeitern nach näherer landesrechtlicher Vorschrift.

Bei den Beratungen am „Runden Tisch Ehemaliger Heimkinder“ unter der Moderation von Pastorin Dr. A. Vollmer und später im Empfehlungsschreiben an den Deutschen Bundestag wurde vehement das Wort Zwangsarbeit abgelehnt und/oder vermieden.

Hier stellt sich die Frage, warum man Kinder und Jugendliche bei der Arbeit beaufsichtigen muss, kann es sein, daß sie zur Arbeit gezwungen wurden oder der Arbeitspflicht unterlagen?

Die meisten Insassen in den Institutionen hatten keinen geregelten Schulbesuch, um so weniger hatten sie die Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen.

Als Zwangsarbeit wird eine Arbeit bezeichnet, zu der ein Mensch unter Androhung einer Strafe oder eines sonstigen empfindlichen Übels, gegen seinen Willen, gezwungen wird.
Sie ist – mit verschwimmenden Übergängen – die schärfste Form der Arbeitspflicht.

 

 

Quelle Wikipedia:

 

Der Übergang der Zwangsarbeit unter dem NS Regime und der neuen Bundesrepublik Deutschland ist fliessend und wurde bis in die 1970ziger Jahre, trotz der Novellierung im Jahre 1961, fortgeführt.

Die Institutionen bereicherten sich an den finanziellen Ergebnissen der zwangsarbeitenden Kinder und Jugendlichen. Damit wurden die Unterhaltskosten der Institutionen für die eingesperrten Kinder und Jugendlichen bezahlt.

Jetzt noch eine Tatsache, die an Ironie und an Zynismus kaum noch zu überbieten ist.

Da viele Ehemalige Heimkinder mittlerweile ins Rentenalter gekommen sind, möchte sich Einige die Renten für die Zeiten der Arbeiten in den Institutionen berechnen lassen. Gemäss der Empfehlung des Runden Tisches gab es keine Zwangsarbeit, also muss man es Arbeit nennen.

Berechnungsanfragen bei Rentenversicherungsträger haben jetzt ergeben, daß diese die „Arbeit“ als „Zwangsarbeit“ einschätzen. Für Zwangsarbeiten wurden angeblich keine Rentenversicherungsbeiträge abgeführt oder einbezahlt.

Wir sind der Meinung, daß sich jeder sein eigenes Urteil über diese scheinbare Gerechtigkeit bilden kann.

 

 

In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf die Beiträge in unserer Videothek hinweisen.

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An dieser Stelle möchten wir etwas näher auf die obere Seite, Abschnitt VI, 1. Die Schutzaufsicht § 56 links oben, eingehen.

§ 56 Ein Minderjähriger ist unter Schutzaufsicht zustellen, wenn sie zur Verhütung seiner körperlichen, geistigen oder sittlichen Verwahrlosung geboten und ausreichend erscheint.

Da die Akten bei Behörden und Institutionen der meisten Ehemaligen Heimkinder angeblich verschwunden, nicht mehr auffindbar, nicht mehr der Aufbewahrungsfrist unterliegen, ist es für uns sehr schwierig, die unter § 56 genannten Aspekte zu prüfen.

Wieso waren die Ehemaligen Heimkinder in der Zeit von ca. 1945 bis ca. 1970 angeblich der körperlichen, geistigen oder sittlichen Verwahrlosung preisgegeben?

Wie kann man kurz nach der Geburt eines Kindes schon von einer zukünftigen körperlichen, geistigen oder sittlichen Verwahrlosung reden?

Waren es nicht eher politische Entscheide oder Motive, die dazu führten, daß man den jungen Müttern ihre gerade geborenen Kinder wegnahm.

Nach dem Krieg entwickelte sich die heutige Bundesrepublik Deutschland zu einem wirtschaftlich nach oben strebenden Staat. Später auch Wirtschaftswunderland genannt. Für das nach oben strebende Land benötigte man weibliche oder männliche Arbeitskräfte.

Hier kam der schwammig formulierte § 56 sehr gelegen. Man konnte den Müttern, den Familien unter fadenscheinigen Begründungen ihre Kinder wegnehmen und sorgte so dafür, daß die Mütter frei wurden um durch ihre Arbeit am Wirtschaftswunderland teilzunehmen.

Ein für die Politik angenehmer Nebeneffekt war die Tatsache, daß man die so eingesammelten Kinder und Jugendliche auch mit ihrer (Zwangs-) Arbeit an der aufstrebenden Nation teilnehmen lassen konnte. Eine geregelte schulische oder berufliche Ausbildung gab es nicht.

Die körperlichen, geistigen oder sittlichen Verwahrlosungen fanden in den Institutionen statt, ansonsten hätte es keinen Runden Tisch zur Aufarbeitung der Misshandlungen, des Missbrauchs, des Unrechtes und der seelischen sowie psychischen Schäden der Ehemaligen Heimkinder gebraucht.

Dank der sogenannten Schutzaufsicht sind die Ehemaligen Heimkinder schwer erkrankt. Sie mussten ihr mühsam aufgebautes Erwerbsleben vorzeitig beenden. Sie leiden heute noch unter den Folgen der damals angewandten Schwarzen Pädagogik. Viele haben Depressionen, leiden an den Folgen des Deprivationssyndroms, leiden an nicht bewältigten Traumata wegen Misshandlung und Missbrauch.

 

 

Zur weiteren Information können Sie hier noch einen Untersuchungsbericht aus dem Jahre 1965 herunterladen.

 

Dies alles wegen der sogenannten Schutzaufsicht. Alleine der Name Schutzaufsicht zeigt sich hier als Farce.

 

 

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Wenn nicht Kinderzwangsarbeit, dann Kinderfrohnarbeit

Heimkinder wurden zur Arbeit gezwungen, was man aber nach Meinung vieler staatlicher und kirchlicher Funktionäre und Würdenträger nicht als Zwangsarbeit bezeichnen darf.

Also beleuchten wir es von einer anderen Seite.

 

 

„Der Frohn, Frohne, Frone bezeichnet einen Diener des sogenannten Herrn“, heißt es bei Wikipedia.

 

Auch die Heimkinder der Nachkriegszeit mussten als leibeigene Diener in meist kirchlichen Heimen Fronarbeit leisten. Sie standen in einem „Untertänigkeitsverhältnis“. Als „Zubehörungen“ der Heime hatten die persönlich Abhängigen beispielsweise das Geld für bauliche Erweiterungen zur Aufnahme weiterer kleiner Frone oder für Spendenüberweisungen zu erarbeiten und nicht selten wie Zugtiere auf dem Grundbesitz einer selbstgerechten, frommen Obrigkeit zu schuften.

Als Privateigentum durften sie oftmals nur ein Gebet-bzw. Gesangbuch mit innenliegenden Heiligenbildchen, einen Schott und die Bibel besitzen. Die Frondienstler arbeiteten als Putzfrone, Waschfrone, Kochfrone, Stallfrone, Erntefrone, Gartenfrone, als Arbeitsfrone im Moor und, nicht zu vergessen, als Verding-oder Verleihfrone in Fabriken usw. Für ihre „Herren“ oder „Herrinnen“ arbeiteten sie unentgeltlich im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter.

Und on top zahlte der Staat für ihre Heimplätze Pacht – natürlich an die „Herren“ und „Herrinnen“.

Sogar in Behinderteneinrichtungen waren Frondienste an der Tagesordnung:

„In unserem Bereich mußte ein 7jähriges behindertes Kind jeden morgen 23 Nachttöpfe in einen großen Topf entleeren, den großen Eimer, den sie kaum tragen konnte, zur Toilette bringen und diesen dort ausschütten. Das geschah täglich unter Strafandrohung und auch unter Schlägen, vor allen Dingen unter psychischer Bedrohung. Dies geschah vor dem Aufstehen ihrer Mitschülerinnen und bevor sie auch nur eine Scheibe Brot zu essen bekam. Dies ist Zwangsarbeit unter schlimmsten Bedingungen.“

So Helmut Jacob, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe JHH, Johanna-Helenen-Heim, in einem Brief an Antje Vollmer.

 

 

Brief im Original:

 

Im genannten Johanna-Helenen-Heim in Volmarstein bei Hagen waren Behinderte Opfer von brutalster psychischer, physischer und sexueller Gewalt gewesen. Aber die alleinbestimmende „Moderatorin“ / Manipulatorin des Runden Tischs Heimerziehung hat die Verbrechen in Behindertenheimen durch einen gottvollmerischen Willkürakt ausgeklammert.

Helmut Jacob:

„Wahrscheinlich will man das wahre Ausmaß der Verbrechen, dazu an den Hilflosesten der Gesellschaft, nun doch nicht wissen; die Öffentlichkeit würde zu sehr protestieren.“ (Siehe ebenda).

Für die Frondienste boten die gesellschaftlich anerkannten und vielgepriesenen Leibherren und Leibherrinnen – überwiegend waren es Ordensleute – „Schutz“ hinter dicken Mauern. Zudem erhielten die kleinen Frone die Verheißung einer späteren reichen Belohnung durch den „himmlischen Fürsten“, wenn sie mit einem frommen Gebet oder Lied auf den Lippen munter arbeiteten.

Doch einige kleine Frone wollten dennoch nicht immer fromm-froniglich beten, arbeiten und singen, wollten nicht im „Jammertal“ verharren, wie der HERR es ihnen befahl – sie gaben Widerworte oder liefen gar weg. Die Flüchtigen wurden gesucht, in der Regel mit Gewalt zurückgebracht und durch ihre frommen Leibherren und -herrinnen körperlichen und seelischen Strafen unterworfen.

Weil es schon seit alters her verboten gewesen war, dass mutwillige untertanen sich wider fugh und recht gegen ir von Gott verordnete obrigkeit ufflehnen, wurden sie beispielsweise geprügelt oder zur Strafe mutterseelenallein in Waschräumen, Kellerräumen, „Besinnungszimmern“ eingesperrt – bisweilen tagelang und völlig im Dunkeln mit einem stinkenden Notdurfteimer neben sich. Man könnte dies Folterung von „eigenbehörigen“ Fronen durch Fronenhalter und –halterinnen nennen.

Auch heutzutage werden Folterverbrechen durch die Obrigkeit begangen, aber selbst für allerschwerste Delikte gibt es keine Bestrafung, wie man spätestens seit Guantanamo weiß. Das Zerstören von Beweisen wie Foltervideos wird für rechtens gehalten, und selbst vollkommen unschuldige Guantanamo-Häftlinge haben für jahrelang erlittene Folter im Folterknast keine Kompensation zu erwarten.

 

 

Die sieben scheusslichen Jahre, der Standart:

 

Ex-CIA-Chef Goss soll internen E-Mails zufolge die Zerstörung dutzender geheimer Videos gebilligt haben.

 

 

Die Bänder zeigten die Folter von Terrorverdächtigen.

 

So ist es nicht verwunderlich, dass die Verfolgung weniger horrender Menschenrechtsverletzungen an einstigen kleinen Fronen am Runden Tisch Heimerziehung kein Thema ist.

Die Heimkinderfrondienste nach 1945 wurden nie Gegenstand von Untertanenprozessen. Die Frone waren zu jung, zu zerbrechlich, zu ausgeliefert, um aufzubegehren. Heute haben viele Ex-Fronis wegen ihrer einst mangelhaften Ernährung und Fronarbeit kaputte Knochen und Schmerzen, sind unprofitabel. Wenn die Kirchen und der Staat mit ihrer Strategie des Wegschiebens von Verantwortlichkeit Glück haben, werden bald alle beim „himmlischen Fürsten“ weilen, und die „von Gott verordnete Obrigkeit“ kann auf Erden Halleluja rufen, weil sie keine Zahlungen leisten muss.

Aber die kleinen Frone sind nicht ohne, verfügen über ein gutes Gedächtnis. Und so haben sich die Fronis der Nachkriegszeit zusammengeschlossen, machen Remmidemmi, „lehnen sich uff“. Denn gäbe es endlich Kohle für abgeleistete Fronarbeit, wären die Fronis froh.

Antje gen. Gott-Vollmer, „Moderatorin“ / Manipulatorin, am Runden Verhinderungs -Tisch, nennt die Zwangsarbeit der ehemaligen Heimkinder wider besseres Wissen nicht Zwangsarbeit. Anders als das Grundgesetz umschreibt ihre Definition von Zwangsarbeit eine nationalsozialistisch konnotierte* Angelegenheit unter Inkaufnahme von Todesfällen.

Vielleicht sollte man der Theologin daher für die Heimkinderzwangsarbeit den Begriff Heimkinderfrondienst vorschlagen. Allerdings lässt sich die Nötigung von Heimkindern zu Arbeit und Gebet durch institutionelle Gewalt zwecks wirtschaftlicher Ausbeutung auch als „temporäre Form der Sklaverei“ bezeichnen.

Die Heimkindersklaven waren ja völlig der Willkür ihrer Besitzer ausgeliefert, wurden mit Schlägen im Namen des Herrn zu vorauseilend gehorchenden Werkzeugen gemacht, waren durch die Nachkriegsverhältnisse geradezu prädestiniert, sich zur Ehre Gottes und zu Ehren von Sklavenhaltern und -halterinnen abzurackern – allerdings nicht ehrenamtlich, und somit konnten sie auch nicht zurücktreten.

Antje gen. Gott-Vollmer dagegen wurde für das Ehrenamt am Runden Verhinderungs -Tisch prädestiniert, und die Frage ist, ob sie vielleicht zurücktreten könnte… Sie erklärte: „Also, ich habe eine Anfrage vom gesamten Deutschen Bundestag mit allen Fraktionen einstimmig bekommen, ob ich diese Arbeit machen will.

Und auf dieses einstimmige Votum habe ich diese Aufgabe angenommen, die übrigens ehrenamtlich ist und ich Ihnen versichern kann, eine der kompliziertesten Dinge, wenn überhaupt die Tatsache, dass ich mal Theologin war, übrigens nie als Pastorin gearbeitet habe, sondern …“.

 

 

Quelle Dradio:

 

Eine Prädestination für Ehrenaufgaben gibt es öfters – allerdings selten für die kompliziertesten
Dinge. Manchmal sind solche Aufgaben sogar mit Geld verbunden. So erhält in einem Bundesland ein Bürgermeister zweier kleiner Dörfer für seine ehrenamtliche Tätigkeit 5.000 bis 6.000 (fünf- bis sechstausend) Euro pro Monat. Für jedes Dorf muss er jeweils 8 Stunden pro Woche arbeiten, für zwei Dörfer also 16 Stunden, das sind im Monat beachtliche 64 Arbeitsstunden.

Konnotativ: Die assoziative, emotionale, stilistische wertende (Neben-) bedeutung, Begleitvorstellung eines sprachlichen Zeichens betreffend.

 

 

Quelle: Die kleine Frone sind nicht ohne.

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Diese Seite wurde am 17 Mai, 2017 aktualisiert.

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