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Ehemalige Heimkinder gesucht

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Gesucht:

Michael Schulz sucht Ehemalige, die in der Zeit von 1973 – 1976 im Heim des CJD in Wolfsburg war.

Besonders sucht er Uwe R. aus der Gruppe 3, mit dem er befreundet und später noch in dem Heim Am Stadtwald in Wolfsburg war, wo sie gemeinsam ein Berufsgrundbildungsjahr gemacht haben.

Michael Schulz würde sich sehr über Nachrichten freuen.

 

Gesucht:

Wir suchen Menschen, die im Zeitraum von 1980 bis 1984 in der Wochenkrippe Glückskäfer der Volkssolidarität in Chemnitz (heutige Adresse: Küchwaldring 22, 09113 Chemnitz) waren.

Frau Denise Gruner schreibt dazu:

"Zum Verständniss: Ich war von Montags bis Freitags in der Krippe und an Wochenenden und Feiertagen zu Hause! Aufgrund dem was mir in diesem Heim passiert war, hatte ich letzte Woche eine Anzeige erstattet.

Nun suche ich Zeugen, die auch in dieser Zeit in der Krippe waren."

Sollten Sie in der fraglichen Zeit dort gewesen sein,
melden Sie sich bitte bei Frau Gruner per Email oder unter der Telefonnummer 0176/51460626

Herzlichen Dank!

 

Gesucht:

In eigener Sache für Dirk Friedrich

Ich suche Ehemalige, die in den Jahren 1955 bis 1957 im Städtischen Altenpflege und Waisenhaus Wetter an der Ruhr - Gartenstraße gegenüber dem Städtischen Krankenhaus - untergekommen sind.

Eine Schwester mit Namen Ruth führte dort die (einzige) Gruppe (?) - Das Waisenhaus wurde wohl in den 60ger Jahren abgerissen. Als ich 1971 nach Wetter gefahren bin, war dieses Haus verschwunden. Das Grundstück wurde zum Parkplatz des Krankenhauses.

Heute soll dort ein kleines Parkhaus stehen.
- Leider gibt es nur ein Foto (Siehe unten). -

PS: Da fällt mir gerade ein Name und das Gesicht ein.
Das jüdische Mädchen hieß Ellen (Etwa 12-14 Jahre alt).
Ihr kleiner Bruder war damals in meinem Alter (6 oder 7 Jahre alt).
Sie hatten eine Teil ihrer Familie durch die Nazis verloren.

Damals ist - ich erinnere mich genau - ich war gerade eingeschult worden - ein Gorilla war aus irgend einem Zoo in der Nähe ausgebrochen. Ich fand das so toll, dass ich in Wetter auf einer Eisenbahnbrücke - in der Nähe eines Wochenmarktes - stand (die Schule geschwänzt) und gemeint hatte, dass der Riesenaffe auf dem Dach eines Waggons vorbei fahren müsste.

Als ich dann ins Waisenhaus zurück kam, setzte es brutale Schläge von der Bestie Schwester Ruth.

Wer etwas weiß, schickt mir bitte eine Email.

Ich bedanke mich ganz herzlich!

Bild_Dirk

 

Gesucht:

Für unser Mitglied Reinhard Rogaczewski suchen wir Kinder, die Ende der fünfziger bis Anfang der siebziger Jahre im Kinderheim der Heilsarmee in Castrup-Rauxel untergebracht waren.

Das Heim befand sich in der Holzstr. 71 (oder 171) und wurde später in eine Altenpflegestätte umgebaut.

Namentlich bekannt sind ihm noch:

  • Angelika Liehe
  • Jutta Wagner
  • Roswitha Hinkel
  • Herbert Damerow
  • Michael Weber
  • Horst Töpfer

Bitte melden Sie sich bei Heidi Dettinger per Tel.: 05032 964647 oder per Email.

Herzlichen Dank.

 

Gesucht:

Sehr dringend gesucht!

Wer war im süd-west-deutschen Raum (Saarland, genauer in 66060 St. Wendel) in der Zeit von 1972 bis ca. 1980 im Kinderheim Hospital, einer Stiftung des privaten Rechtes?

Die damalige Adresse war Hospitalstr. 35 – 37, das Haus liegt zwischen der Hospitalstraße und der Straße Alter Woog und seine heute Adresse lautet Alter Woog 1.

Sollte jemand in dem fraglichen Zeitraum in dem Heim gewesen sein, möge er oder sie sich bitte melden bei:

Heidi Dettinger, Tel.: 05032 964647

Des weiteren suchen wir Ehemalige, die um 1965 im Haus der Borromäerinnen in Trier, einem Säuglingsheim, leben mussten. Das Klinikum der Borromäerinnen besteht noch, über das (ehemals) dort integrierte Waisenhaus mag unter anderem Namen weiterhin existieren.

Außerdem suchen wir Ehemalige, die Ende der Sechziger, Anfang der Siebziger im St. Vincenz-Haus in Neunkirchen lebten. Das St. Vincenz-Haus war bis 1980 ein Waisen- und Kinderheim. 1980 wurde es in eine Altenpflegestelle umgebaut und umgewidmet.

Sollte sich jemand an das Haus der Borromäerinnen in Trier und/oder an das St. Vincenz-Waisenhaus in Neunkirchen erinnern, bitte melden bei:

Heidi Dettinger, Tel.: 05032 964647

Herzlichen Dank.

 

 

Gesucht:

SUCHMELDUNG

Wer kannte Georg?

Wer weiß was aus ihm geworden ist?

1968 verschwand der damals 14 oder 15 jährige Georg aus dem Salvator Kolleg Hövelhof in Klausheide und gilt seitdem als vermisst.

Die Salvatorianer hingegen bestreiten seine Existenz komplett.
Wir gehen davon aus, dass der Junge von Patres ermordet wurde.

Georg war Jahrgang 1953 oder 54, blond und sehr schlank.

Im Kolleg war er in der Gruppe von Pater Ignatius.

Besonderes Merkmal:
Georg war der einzige Junge, dem es im Salvator Kolleg gestattet war einen Wellensittich zu halten.

Wer kennt den vollen Namen von Georg und/oder hat ihn nach 1968 wieder gesehen?
Wer kann Hinweise zu weiteren Personen geben, die Georg gekannt haben könnten?

Desweiteren bestreitet der Orden der Salvatorianer, dass es neben den Bestrafungszellen (Bunkern) im Hochparterre der Anstalt – Salvator Kolleg Hövelhof in Klausheide – auch Holzverschläge im Kellergewölbe des Heimes gab.

Wir haben den Verdacht, dass der kleine Georg in einem dieser Holzverschläge erschlagen wurde. Wir sind dringend auf der Suche nach Zeugen, die

  1. einen Georg in der Gruppe von Pater Ignatius kannten und
  2. die Existenz dieser Katakomben-Verschläge bestätigen können.

Bitte helfen Sie uns bei unserer Recherche.

Es kann nicht sein, dass diese Schläger einfach so davon kommen!

Bitte senden senden Sie Ihre Hinweise per Email.

Herzlichen Dank.

 

 

In Vertretung eines Betroffenen suchen wir Zeitzeugen:

Ich schreibe hier für das ehemalige Heimkind Eduard K.
Er wurde in mehr als 20 Heime und " Pflegefamilien " verbracht.

Immer wenn man sich an ihm vergangen hatte, wurde er durch
ganz Deutschland (West) weiter gereicht.

Um Licht in das Dunkel seiner Kindheit zu bringen,
bittet er alle, die etwas auf den Bildern erkennen (Orte, Personen),

dies an Frau H. Dettinger zu melden:

unter der Tel.-Nr.: 05032-964647 oder melden Sie sich bitte per E-Mail.

Der volle Name und die Anschrift kann bei Frau Dettinger angefragt werden.

Herzlichen Dank.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren
Sehr geehrte VertreterInnen der Presse

Der folgende Artikel ist von Herrn Wilfried Link, ehemaliges Mitglied der Lübecker Bürgerschaft nach Gesprächsaufzeichnungen mit Herrn Eduard Kastelik verfasst worden.

Herr Kastelik ist leider mit dem Umgang am Computer nicht vertraut, aber in diesen Text maßgeblich involviert.

Er würde weitere Rückfragen zum besseren Verständnis und Komplettierung gern beantworten – ich weise allerdings vorsorglich auf einen nicht ganz einfachen Umgang hin. (posttraumatische Belastungsstörung).

Gern stehen Ihnen auch, seine engsten Betreuer und Freunde, zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Wilfried Link

Die “Geheimakte Kastelik” lesen unter Download PDF Dokument.

 

 

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Gesucht:

In Vertretung eines Betroffenen suchen wir Zeitzeugen:

Für eine Klage nach dem OEG-Gesetz suche ich noch Zeitzeugen für die Arbeitserzwingung in Idstein Kalmenhof in den 60er Jahren.

Gibt es noch einen Zeugen für die gewaltsame Unterbringung in einer T4-Zelle bei Dunkelheit, Wasser und Brot?

Erinnere ich mich richtig, dass in der geschlossenen Abteilung/Gruppe
für die Firma Bosch gearbeitet wurde?

Hat ein Betroffener ein/mehrere "Erziehunsgespräch/e" mit Boxhandschuhen
beim SA Erzieher Dahlmann mitmachen müssen?

Wer kann konkrete Aussagen machen?

Wer käme für einen exemplarischen Prozess als Zeuge in Frage?

Auf Verlangen bleiben die Kontakte selbstverständlich anonym!

Bitte melden Sie sich bei Herr Dirk Friedrich,  Tel.-Nr.: 06106-15379 oder Email.

Herzlichen Dank.

 

Gesucht:

Zeitzeugen - Paul Gerhardt Stift in Berlin

Ehemalige, die sich in der Zeit von 1945 bis 1991
im Paul Gerhardt Stift in Berlin aufhalten mussten.

Im Paul Gerhardt Stift gab es auch ein Kinderheim für nicht behinderte Kinder.
Es wurde 1991 geschlossen.

Schön wäre es, wenn sich alle - Behinderte und nicht behinderte Ehemalige, die berichten können, wie dort die Diakonissen mit Kindern umgegangen sind, melden würden.

Ganz wichtig wäre es auch, wenn sich ehemalige ErzieherInnen, PraktikantInnen u.s.w. melden könnten.

Auf Verlangen bleiben die Kontakte selbstverständlich anonym!

Bitte melden Sie sich bei Herr Dirk Friedrich,  Tel.-Nr.: 06106-15379 oder Email.

Herzlichen Dank.

 

Gesucht:

Kontakte zu ehemaligen Heimkindern in Bayern im Raum München.

Mein Name ist C. Pielmann.

Ich war von 1961 – 1965 im Säuglings- und Kinderheim „Salem-Heim“ im Warterweil (Straßennamen) am Ammersee / Herrsching.

Bitte rufen Sie mich unter der Tel.-Nr. (089411) 35876 an.

Sie können mich auch per E-mail erreichen.

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Gesucht:

Zeitzeugen

Wer kann sich an das kath. Kinderheim (Säuglings- und Kleinkinderheim?)

St. Agnes in Bad Sassendorf erinnern?

Damals führte die Heimleiterin Frau Franziska Nolte das Heim.

Es dreht sich um die Jahre 1968 – 1974.

Andere Jahrgänge sind auch willkommen!

Bitte melden Sie sich bei Herr Dirk Friedrich,  Tel.-Nr.: 0151 40111409 oder Email.

 

Gesucht:

Ehemalige Heimkinder,

die in der Zeit von 1953 - 1973 als Säugling, Kleinkind oder Kinder, die das Schulalter noch nicht erreicht hatten, im Kinderheim “Cockerill” bzw. Schloss Allner, Hennef/Sieg, in der Obhut der

“Schwestern vom kostbaren Blut”, einem katholischen Frauenorden, waren.

Das Heim wurde von der Caritas Bonn geführt und geleitet.

Es waren Waisenkinder, aber auch sehr viele uneheliche Kinder, die man ihren Müttern wegnahm, um sie in diesem Heim unter zu bringen.

Sicherlich ist es schwierig, sich als ältere Person an diese Kleinkinderzeit zu erinnern, aber vielleicht haben Sie Unterlagen die Ihre Heimunterbringung dokumentieren.

Es wäre gut, wenn man die damaligen, nunmehr bekannten Missstände aufarbeiten und auch als ehemaliges Heimkind mit Spätfolgen, seine gerechte Genugtuung erfahren würde.

Dabei ist auch zu bedenken, dass am “Runden Tisch ehemalige Heimkinder” die Säuglinge und Kleinkinder keine Beachtung bzw. Berücksichtigung erfuhren.

Personen, die in diesem Heim waren, können gerne unter “Email schicken” Kontakt aufnehmen.

 

Gesucht:

Zeitzeugen

Ehemalige vom Kinderheim Sonnensang, Moltkestrasse 5, in Karlsruhe.

Wer war in den 1950 - 1960er Jahren dort und kann sich u.a
an die Erzieherin "Tante Klara" erinnern?

Bitte melden Sie sich bei Carmen Mc Closkey per Tel.: 0621-153611 oder per Email.

 

Gesucht:

Zeitzeugen

Von Karl Heinz Nagel

Personen, die wie er 1961 - 1962 in der Geschlossenen in Idstein Kalmenhof waren und ob es evtl. Personen gibt, die auch wie er im T4 Raum waren.

Seine Angaben zum Keller bzw. T4 Raum:
der Keller in Idstein war ein Dunkelkeller, eigentlich war das noch ein T4 Raum, also ein solcher, wo minderwertiges Leben liqudiert wurde.

Damals war das Personal des Kalmenhof noch durchwegs mit SA Leuten besetzt oder mit ehemaligen Polizisten oder Kripobeamten des Dritten Reiches.

Herr Nagel würde gerne im Raum Kassel die Angelegenheit Heimerziehung zur damaligen Zeit als Dokumentarfilm nur mit Ehemaligen machen.

Zu diesem Zweck wird noch eine exemplarische Geschichte einer weiblichen Ehemaligen aus dem Kalmenhof gesucht. Sein Augenmerk für die Dokumentation liegt beim Thema Zwangsarbeit und Entmündigung der Mütter, denen man gegen ihren Willen die Kinder vorschnell entzogen hat.

Bitte wenden Sie sich direkt an folgende Adresse:

Karl Heinz Nagel,
Glockenbruchweg 39 a
34134 Kassel,
Tel.: 0561-7393902

 

 

Gesucht:

Zeitzeugen

Wer erinnert sich an Ivar Heissler
und an die Kinderheime Gnarrenburg (Rotenburg) sowie Hoisdorf (Stormarn).

Er wohnte mit seinen Brüdern von September 1946 bis Ostern 1947 im Kinderheim Gnarrenburg, welches im Schützenhof  untergebracht war.

Von April 1947 bis Sommer 1952 wohnten sie im Kreiskinderheim Hoisdorf, welches von Frau Klara Woite in eigener Regie geführt wurde.

Bitte melden Sie sich bei Carmen Mc Closkey  per Tel.: 0621-153611 oder per Email.

 

 

Sie können sich auch direkt an Herr Ivar Heissler per Email wenden.

 

Gesucht:

Zeitzeugen

Wir suchen für Brigitte Eschelbach (damaliger Mädchenname)

Wer war in den Jahren von 1960 bis 1962 im kath. Monika-Heim in Mannheim?

Wer kann als Zeitzeuge Auskunft über die Jahre 1962 bis 1967
im kath. Maria-Viktoria-Stift in Rastatt geben?

Bitte melden Sie sich bei Herr Dirk Friedrich,  Tel.-Nr.: 06106-15379

Wir leiten Ihre Angaben sofort an Brigitte weiter!

 

 

Gesucht:

Zeitzeugen

Wir suchen für Renate Sendelbach (damaliger Mädchenname),
die in den Jahren 1962 bis 1970 im Elisabethen-Heim in Würzburg leben musste.

Bitte melden Sie sich bei Herr Dirk Friedrich,  Tel.-Nr.: 06106-15379

 

 

Gesucht:

Mitbewohner

Wer war in den Jahren 1950 bis 1957 in dieser Einrichtung:

Seehospital Sahlenburg der Nordheim-Stiftung in Cuxhaven

Bitte melden Sie sich bei Frau Monika Müller (geborene: Stut) per E-Mail:

oder telefonisch bei Herr Dirk Friedrich, Tel.-Nr.: 06106-15379

 

Gesucht:

Wer kennt Edmund Fern geb. in Essen-Krey vom 13.3.1946 bis 9.8.1946 im Kinderheim Raphaels-Haus

Vielleicht erinnert sich jemand an mich, Doris Fern und an meine Schwester Rosemarie Fern?

Beide waren in der Zeit vom 13.3. bis 3.12. 1946 im
Kinderheim Raphaels-Haus

Melden bitte per E-Mail oder unter der Tel.-Nr.: 05032-964647
(Heidi Dettinger).

Herzlichen Dank!

 

Hilfe:

Hilfe bei der Suche für Ex -Freistätter

Ex -Freistätter, die bei der Beschaffung der Heimakte Hilfe benötigen, können sich an Wolfgang per Email wenden.

Weiterhin ist Wolfgang montags und donnerstags in den Zeiten von 18:00 bis 21:00 Uhr unter der Tel.-Nr.: 0160-2374743 zu erreichen.

Herzlichen Dank!

 

Gesucht:

Im Zuge einer gerichtlichen Beweisführung und Bestätigung, ob es Prügel oder andere schwerwiegende Misshandlungen im "Hermann Josef-Haus" in Urft (NRW), in den Jahren 1964 bis 1968 gegeben habe, sucht Herr Klaus-Dieter Rozsos einen Zeitzeugen.

Sollten Sie mit Herrn Rozsos in diesem Heim gewesen sein,

bitten wir Sie dringend um eine Mitteilung an Herr Dirk Friedrich, Tel.-Nr.: 06106-15379

Herzlichen Dank!

 

Gesucht:

Ehemalige die als Zeitzeugen

über ihren  Aufenthalt im katholischen Kinderheim St. Josef in Birkenwerder  im heutigen Bundesland Brandenburg berichten können. Es geht um die Jahre: (ca.) 1953 bis 1958. Selbstverständlich können sich auch Ehemalige andere Jahrgänge melden.

Bitte melden Sie sich beim Vorstand oder direkt bei der Mitgliederbetreuung unter der
Tel.-Nr.: 06106-15379

Herzlichen Dank!

 

Gesucht:

Wer kennt noch das Kinderheim der Eben Ezer-Stiftung in Hannover-Linden?

Das Heim existierte noch bis in die 60er (?) Jahre. Es wurde dann aufgelöst.

Frage!

Wer war insbesondere in den 1950er Jahren dort und kann über die Zeit berichten?

Für jeden Hinweise ist der Vorstand dankbar!

Bitte rufen Sie uns unter der Tel.-Nr.: 06106-15379 an!

Herzlichen Dank!

 

Gesucht:

Ehemalige, die als Zeitzeugen über ihren Aufenthalt im Bernadus-Stift Duisburg / NRW berichten können.

Es geht um die Jahre: (ca.) 1963 bis 1965. Es können sich auch Ehemalige anderer Jahrgänge melden.

Mein Name ist Wolfgang Terstegen.

Bitte melden Sie sich beim Vorstand oder direkt bei der Mitgliederbetreuung unter der
Tel.-Nr.: 05032-964647 bzw. unter der Email.

Herzlichen Dank!

 

Gesucht:

Heimkinder,

die in der Fürstin Franziska Christine Stiftung, Steelerstrasse 642, Essen waren.

Bitte melden Sie sich bei Monika Tschapek-Günthner
Tel.-Nr.: 02921-13608

Herzlichen Dank!

 

Gesucht:

wird aus dem Kinderheim Hermann-Josef-Haus in Urft / Eifel ein Kind das aus Köln-Vogelsang kam und 1964 dort von der Heimschule entlassen wurde.

Melden bitte per Email oder Tel.-Nr.: 05032-964647
(Heidi Dettinger).

Herzlichen Dank!

Gesucht:

  1. 1967 oder 1968 Kinderheim in Nördlingen. -Name ist entfallen.
    -Erinnert wird ein Adressenfragment –
    „An der Stadtmauer 1 oder 2“ oder „An der Deininger Mauer 1 – (??)
  2. Ca. 1970 Donauwörth. -Heimname entfallen.
    Das Heim befand sich in / an einer Burg direkt an dem Fluss Wörnitz.(?)
  3. Von ca. 1970 bis etwa 1972/73.
    Pflegefamilie in einem ehemaligen Pfarrhaus in Utting am Ammersee.
    Auch hier fehlt leider der Name der "Pflegfamilie". Dort waren etwa 12 Kinder zusammen. Das Haus wurde geschlossen und wieder in ein Pfarrhaus umgewandelt. Die Kinder kamen daher in ein anderes Heim im Ort.
  4. Wer war etwa 1979 im Kinderheim St. Ansgar in Hennef-Happerschoß?
    Auch hier fehlen leider der Name und der Betreiber des Kinderheimes.

 

Wer Auskünfte zu den vier vorhergehenden Suchanfragen geben kann, wendet sich bitte an:

Dirk Friedrich per Email oder Tel.-Nr.: 06106-15379

Herzlichen Dank!

 

Gesucht:

Klaus Baumgärtel (im Pullover) und Dieter Unger.

Sie waren vom 03.02.1962 bis zum 12.02.1963 im Jugendwerkhof Kreis Bruna;
jetzt Schönteichen.

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Wer die beiden (oder einen von ihnen) kennt, wende sich bitte
Herrn Ulf Herold Tel.-Nr.: 0365-4867305 oder Email.

Herzlichen Dank!

 

Gesucht:

Ehemalige aus dem Marienheim in Würzburg aus den Jahren 1964 -1974

Träger des Heimes war die katholische Caritas

Das Heim wurde geleitet von Franziskanerinnen von Mariastern bitte melden bei:

Monika Tschapek-Günthner, Tel.-Nr.: 02921-13608

Herzlichen Dank!

 

Gesucht:

Ehemalige von der Mädchenstation des St. Josefsheim in Würzburg

aus den Jahren 1971/ 72.

Ich suche besonders nach meiner damaligen "Ausreißfreundin" Sonja Christmann
und nach Petra, meiner zweiten "Ausreißfreundin"

Bitte melden bei Anke per  Email.

Herzlichen Dank!

Mitglieder- und Spendenbeiträge überweisen Sie bitte an:

Hamburger Sparkasse

Konto-Nr.: 1 026 214 476 / BLZ 200 505 50

IBAN: DE52200505501026214476

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Diese Seite wurde am 17 Mai, 2017 aktualisiert.

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