Skandalöse Vorfälle in den Heimen: Hormonbehandlung zur Unfruchtbarmachung!

Wir haben gesicherte Beweise von mindestens einem Ehemaligen, dass er als Kind im Heim einer Hormonbehandlung ausgesetzt war, die ihn nicht nur unfruchtbar gemacht, sondern ihn regelrecht kastriert hat.

In zwei weiteren uns bekannten Fällen verdichten sich die Verdachtsmomente einer solchen Behandlung.

Wir rufen alle Ehemaligen auf, denen so etwas passiert ist, sich dringend zu melden, damit wir dem nachgehen, das in unsere Recherchen einfließen lassen und dann gemeinsam überlegen können, wie man damit (auch rechtlich) umgehen und diese Ungeheuerlichkeiten öffentlich machen kann.

Melden Sie sich bitte bei
Heidi Dettinger, 05032.964647 oder Rolf-Michael Decker, 0421.70500707.

Hormone können injiziert oder auch in Tablettenform verabreicht werden. Der bleibende Schaden ist im schlimmsten Fall irreversibel und stellt unserer Meinung eine weitere, grobe Menschenrechtsverletzung dar!

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Sexuelle Gewalt bei den Grünen – Zwei Untersuchungsergebnisse

Wir stellen hier zwei Untersuchungsergebnisse über praktizierte sexuelle Gewalt bei den Grünen zum Lesen oder Herunterladen zur Verfügung.

Der erste Bericht
“Die Grünen und die Pädosexualität. Ergebnisse des Forschungsprojekts. Umfang, Kontext und die Auswirkungen pädophiler Forderungen in den Milieus der Neuen Sozialen Bewegungen/Grünen”
basiert auf einer Untersuchung des Göttinger Instituts für Demokratieforschung an der Georg-August-Universität Göttingen und wurde 2014 veröffentlicht.

Download (PDF, 489KB)

Der zweite, weit ausführlichere Bericht
“Kommission zur Aufarbeitung der Haltung des Landesverbandes Berlin von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN zu Pädophilie und sexualisierter Gewalt gegen Kinder von der Gründungsphase bis in die 1990er Jahre. Bericht und Handlungsempfehlungen”
wurde 2015 herausgegeben vom Landesverband Berlin Bündnis 90/Die Grünen

Download (PDF, 946KB)

Zum Lesen/Vergrößern und/oder Runterladen den jeweiligen Bericht bitte anklicken.

 

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Was für eine Partei ist das nur? Pädophilie-Vorwürfe bei den Grünen

Man wird sich erinnern: Antje Vollmer saß als Grüne (!) dem Runden Tisch Heimerziehung vor. Und hat in dieser Position radikal alle Vorwürfe der sexuellen Gewalt radikal von eben diesem gefegt. Und als die Missbrauchsskandale an einigen katholischen Eliteschulen und an der Odenwaldschule an die Öffentlichkeit drangen, sich des ganzen Themas im Handstreich entledigt, indem sie alle Fälle von sexueller Gewalt an den dazu flugs neu ins Leben gerufenen Runden Tisch verwies.

Pädophilie-Vorwürfe gegen die Grünen

Pädophilie-Vorwürfe
„Die Grünen müssen den Tätern ein Gesicht geben“
Die Berliner Grünen haben bis Mitte der neunziger Jahre pädophile Mitglieder in ihren Reihen geduldet. Frauke Homann, einstige Sozialarbeiterin in Berlin-Kreuzberg, spricht über das Netzwerk der Pädophilen, über Vertuschung und die Fehler der Grünen.

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Quelle

Dazu stellen sich uns folgende dringende Fragen, auf die wir eine klare und eindeutige Antwort erwarten:

  1. Was hat Antje Vollmer von diesen, wie sich inzwischen ja rausstellt, fast schon allgemein bekannten Vorgängen innerhalb der Grünen gewusst?
  2. War es ihre Absicht, durch kategorisches Abwimmeln aller Missbrauchsvorwürfe, ihre Partei bzw. Parteifreunde zu schonen?
  3. Hat sie also wissentlich ihre Position am RTH dazu benutzt?

Wir fordern die Damen und Herren Abgeordnete des Bundestages auf, in einem Untersuchungsausschuss diese und weitere Fragen zum Runden Tisch Heimerziehung zu klären!

Wir fordern von den Grünen nicht nur ein schonungsloses Aufdecken der Vorgänge sondern dass sie:

  1. Die Zahl der verurteilten TäterInnen nennen, die aus eben diesen Gründen aus der Partei ausgeschlossen wurden!
  2. Eine klare und eindeutige Position beziehen, wie sie gedenken, mit dem unendlichen Leid umzugehen, das ihre Partei über zahllose Kinder gebracht hat!
  3. Sofort diese – uns zum Erbrechen bekannte – Taktik aufgeben, bei der immer nur das zugegeben wird, was beim besten Willen nicht mehr verheimlicht und unter den Teppich gekehrt werden kann!
  4. Und nicht zuletzt fordern wir die Bereitstellung von Geldern, um den Überlebenden ihrer Übergriffe – Kinder, die sie zu Opfern gemacht haben – ihr weiteres Leben deutlich zu erleichtern!
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Man lese und staune: Zölibat und Kindesmissbrauch in Australien

In einem wegweisenden Report sagt die Katholische Kirche Australiens, das Zölibat von Priestern und Geistlichen trugen bei zu jahrzehntelangem sexuellem Missbrauch von Kindern.

  • In dem Bericht des „Rates für Wahrheit, Gerechtigkeit und Heilung“ heißt es: „das obligatorische Zölibat“ könnte die Ursache sein, dass Priester Tausende von Kindern missbraucht haben
  • Die Kirche muss jetzt prüfen, „wie Individuen … gesund bleiben können und nicht aus einem dysfunktionalen Selbstgefühl heraus zu handeln beginnen“
  • Das Zölibat war vielleicht eine weitere und unerträgliche Belastung“ für einige Priester, die dann zu Kinderschändern wurden
  • Allerdings besagt eine aktuelle Studie aus den USA, dass das Zölibat nicht für den Missbrauch verantwortlich gemacht werden kann.

(John Carney, Daily Mail Australia, 11. Dezember 2014)

Ein neuer, wegweisender Bericht hat dargelegt, dass das Keuschheitsgelübde katholischer Priester als wesentlicher Faktor zu dem jahrelangen Kindesmissbrauch innerhalb der Kirche zu sehen sei.

Herausgegeben vom „Rat für Wahrheit, Gerechtigkeit und Heilung“ der Katholischen Kirche Australiens sagt aus, dass der „obligatorische Zölibat“ Priester dazu gebracht hat, Tausende von Kindern sexuell zu missbrauchen und dass Priester dringend ein psycho-sexuelles Entwicklungstraining benötigen.

Der Ratsvorsitzende Francis Sullivan teilte The Australien (Australische Tageszeitung, H.D.) mit, dass die Kirche jetzt untersuchen muss, „wie Individuen, die sich für ein zölibatäres Leben entschieden haben, gesund bleiben können und nicht aus einem dysfunktionalen Selbstgefühl heraus zu handeln beginnen“.

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„Wir müssen uns fragen, ob das Zölibat zu einer zusätzlichen und unerträglichen Belastung für einige wurde“, sagte er.

„Das bedeutet nicht, dass das Zölibat ausgerottet werden muss – lassen Sie uns die Kirche nicht auf den Kopf stellen – aber wir sagen, dass eine ehrliche und offene Diskussion über die Zukunft ohne eine ehrliche und offene Diskussion über das Zölibat nicht möglich ist. Wir setzen den Zölibat auf die Tagesordnung.“

Katholizismus ist die wichtigste Religion in Australien. Es ist einzigartig unter den großen christlichen Kirchen, dass Priester und religiöse Führer ein Zölibatsgelübde ablegen und auf Sex ganz verzichten müssen.

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In dem Bericht werden die Kultur von Gehorsam und geschlossenen Umgebungen und auch die Art der Auswahl von potenzielle Kandidaten für den Klerus identifiziert als eine potenzielle Quelle gehäuften Vorkommens von Missbrauch in einigen Orden und Diözesen genannt.

Der „Rat für Wahrheit, Gerechtigkeit und Heilung“ umfasst die Erzbischöfe von Melbourne, Brisbane, Perth, Canberra und Adelaide und seine Ergebnisse stehen in Kontrast zu einer aktuellen US-Studie, die besagt, dass der Zölibat nicht für den Missbrauch verantwortlich gemacht werden kann.

Es war eine radikale Abkehr von den Ergebnisse der fünfjährigen Studie „Ursachen und Kontext des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen durch katholische Priester in den Vereinigten Staaten 1950-2010“, berichtet The Australian.

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Dieser Bericht wurde der US-Konferenz der katholischen Bischöfe im Jahr 2011 vorgestellt.

„Es ist nicht klar, warum das Engagement für oder der Zustand der ehelosen Keuschheit als Ursache für den stetigen Anstieg der Häufigkeit von sexuellem Missbrauch gesehen werden sollte,“ so der (US-amerikanische, H.D.) Bericht.

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(Übersetzung: Heidi Dettinger)
Link zum englischen Original

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Traumafolgekosten-Studie

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Das Gehirn zeigt Erlittenes
(FAZ-Wissen)

Traumata in der Kindheit, etwa sexueller Missbrauch, führen zu gravierenden Umbauten des Hirngewebes. Wie genau sich das Gehirn verändert, zeigt jetzt eine Studie der Charité.

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FAZ-Artikel lesen
Pressemitteilung des Universitätsklinikums Ulm lesen
Und hier die ganze Stude als PDF-Datei zum lesen oder Runterladen.

Download (PDF, 594KB)

Aus dieser Studie geht u.a. hervor, dass jedes Kindheitstrauma gravierende Schädigungen mit hohen Folgekosten verursacht. Jedes!

Da stellt sich die Frage, warum Traumata immer wieder aufgeteilt wird – sexuelle Gewalt wird abgespalten und gesondert behandelt.

Warum? 

Warum gibt es einen “Unabhängigen Beauftragten für Sexuellen Kindesmissbrauch”, aber keinen für Kindesvernachlässigung?

Warum wird nicht ein “Unabhängiger Beauftragter für Kindesmisshandlung” berufen?

Warum wird es einen “Betroffenenrat” für Sexuellen Missbrauch geben und nicht einen Betroffenenrat für Misshandelte Kinder? (siehe hier)

Falls sich jemand für die Arbeit in diesem Betroffenenrat bewerben möchte, hier ein Download der Bewerbungsunterlagen:

Download (PDF, 835KB)

Und – nicht zuletzt: warum z.B. wird ehemaligen Heimkindern, die sich beim Fonds Heimerziehung gemeldet haben, Leistungen aus dem Fonds Sexueller Kindesmissbrauch verwehrt?

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Ehemalige Heimkinder von Hilfsfonds ausgeschlossen

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Zum Beitrag “Ehemalige Heimkinder von Hilfsfonds ausgeschlossen” bitte hier klicken!

Weitere Links zum Thema:

Man sollte sich mit diesen Berichten vor Augen vielleicht mal überlegen:

  1. War der Runde Tisch Heimerziehung insgesamt nicht schlicht verfassungswidrig? Denn immerhin heißt es doch im Art. 3, Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland: ”

    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.” (Hervorhebung H.D.)

  2. Der Bericht war an sich gut – außer dem leidigen Wörtchen “Entschädigung”, dass auch hier immer wieder auftaucht. Wie oft denn noch? Der Fonds Heimkinder bezahlt keine Entschädigungen! Man kann sie freiwillige Hilfsleistungen, man kann sie aber auch Almosen nennen, wie Rolf-Michael Decker dies tut. Das sollte auch die Presse dieses Landes langsam mal lernen!

    Das ständige und gebetsmühlenartige Wiederholen, dass es sich bei den Rentenersatzleistungen (die uns – neben unseren Löhnen – schlicht gestohlen wurden) und die lächerlichen 10.000 Euro Sachleistungen, bei denen uns nicht einmal zugetraut wird, dieses Geld in bar zu erhalten und so auszugeben oder zu sparen, wie es uns dünkt, um Entschädigungen handele, macht es weder richtiger noch besser. Es ist, um es kurz und knackig zu sagen, eine weitere Verarschung und Demütigung der Überlebenden!

    Wir werden das nicht hinnehmen!

  3. Sollte es sich – wie immer mal wieder betont wird, um Unwissenheit oder Ungenauigkeit in der Wortwahl von Seiten der Presse handeln, ist das nicht gerade ein Ruhmesblatt für dieselbe. Genaue Recherche und gutes Schreiben gehört unserer Meinung nämlich zum Handwerk eines Journalisten! Alles andere ist schlampig, ungehörig und sehr unprofessionell und darüber hinaus dient es der Verbreitung der Unwahrheit und ist ein Beleidigung aller Überlebenden deutscher Kinderheimhöllen!
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Gewalt war an der Tagesordnung

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Die Beiträge anklicken, um sie größer zu sehen!

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Klage gegen die Brüdergemeinde Korntal

Die folgenden, anonymisierten Informationen ließ uns der Kläger zukommen. Wir meinen, dass jeder weitere Kommentar überflüssig sei.

Wir wünschen dem Kläger viel Kraft und natürlich den größtmöglichen Erfolg in seiner Klage und werden auch weiterhin informieren!

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Könnte es sein…

Könnte es sein,
dass Antje Vollmer nicht nur „ihren“ Staat (als Ex-Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages) und „ihre“ Kirche (als evangelische Pastorin) sondern gleich noch ihre Partei – die Grünen – schützen wollte, als sie den Runden Tisch Heimerziehung (RTH) moderierte?

Könnte es sein,
dass dieselbe Vollmer, die mit dem Timbre des Bedauerns sich über die Verbrechen begangen in deutschen Kinderheimhöllen äußerte, so knallhart in bestimmten Bereichen war, weil sie Dinge aus der Vergangenheit ihrer Partei wusste – wissen musste?

Könnte es sein,
dass sie die ganze Zeit Cohn-Bendit, Herrmann Meer (verstorben), Jürgen Trittin u.a. Parteifreunde schützen wollte und deshalb das Thema „Sexuelle Gewalt gegen Kinder in Heimen“ zwei Jahre lang unter den Tisch kehrte?

Könnte es sein,
dass A. Vollmer sehr genau um die Fürsprache, den Schutz und die Förderung wusste, die Pädokriminelle in ihrer Partei genossen?

Könnte es sein,
dass sie am RTH bewusst manipulierte, um ihre Partei aus dem öffentlichen Interesse herauszuhalten?

Könnte es sein,
dass A. Vollmer das schützenswerte Gut „meine Partei“ auch dann noch als wertvoller erachtete, als die beschädigte und gestohlene Menschenwürde vieler Tausender von Heimkindern, nachdem sie durch Zeitzeugenaussagen einen relativ guten Einblick hatte in das Elend der Gequälten? Als sie bereits genau wusste, welches Leid diese grüne Pro-Sexuelle-Gewalt-Schmierpropaganda, die von Schreibtischtätern verfassten Programme und nicht zuletzt die davon ermutigten Täter den Ehemaligen zugefügt hatten?

Wir meinen: Es könnte durchaus sein!

Und darum fordern wir

  • eine parlamentarische Untersuchung über die Vorgänge am Runden Tisch Heimerziehung,
  • ein Wiederaufnahmeverfahren zur Klärung der Vorkommnisse in deutschen Heimen,
  • ein Untersuchungsverfahren gegen Antje Vollmer als Moderatorin und befangene Grünenpolitikerin.

Wir lassen uns nicht länger wie unmündige Kinder behandeln und werden unseren Forderungen Gehör verschaffen!

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