“Schwarze Pädagogik der Diakonie

in Schleswig Holstein in den 50er, 60er und 70er Jahren” ist der Titel einer sich im Aufbau befindlichen Seite im Internet.

Wichtig an der Seite ist vor allem, dass sie das Thema “Schwarze Pädagogik” in der Diakonie aufgreift und damit ein weiteres Steinchen zur Erkenntnis liefert, dass keineswegs nur katholische Heime und Pädagogen den ihnen ausgelieferten Kindern und Jugendlichen unendliches Leid zugefügt haben.

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(Titelbild der Seite)

Sehr wichtig (und spannend!) ist auch die Dokumentierung der Auseinandersetzung mit der Diakonie in Schleswig-Holstein aktuell.

Überaus wünschenswert wäre es, wenn möglichst viele Betroffene diese Seite lesen, kommentierten und ergänzten!

Schwarze Pädagogik in Schleswig-Holstein in den 50er, 60er und 70er Jahren.

Siehe dazu auch: Heime in Schleswig-Holstein, hier besonders die Liste aller Heime (soweit uns bekannt) in diesem Bundesland, ein 358-Seiten-Dokument, das als PDF heruntergeladen werden kann.

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Das Verbrechen der Caritas

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Bestandsaufnahme der Caritas aus dem Jahre 2010, ohne spezielle Erwähnung der ehemaligen Heimkinder, Säuglinge und Kleinkinder

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Anfrage eines ehemaligen Heiminsassen nach einem entsprechendem finanziellem Ausgleich wegen 100 prozentiger Erwerbsunfähigkeit.

Download (PDF, 116KB)

Antwort der Caritas – ohne weiter auf das Schreiben des ehemaligen Heimkindes einzugehen.

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Logo rot vierfarbig

 

 

 

 

 

 

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Opferentschädigung für ehemalige Heimkinder

Ein guter, kenntnisreicher Aufsatz zum OpferEntschädigungsGesetz, speziell zugeschnitten auf ehemalige Heimkinder!

Zum Vergrößern oder Runterladen bitte anklicken.

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Einsatz des Ratsvorsitzenden der EKD Nikolaus Schneider für die Heimopfer – Ein Brief als weitere Demütigung der Opfer der Kirche

Von Helmut Jacobs Blog:

Im Blog des evangelischen Theologen Dierk Schäfer, Bad Boll, finde ich den Eintrag:

»Für die Belange der ehemaligen Heimkinder hat sich der Ratsvorsitzende in seiner Amtszeit besonders und auch persönlich eingesetzt.« mit der Wiedergabe eines Briefes des Oberkirchenrates Christoph Thiele an einen Herrn Werner.

http://dierkschaefer.wordpress.com/2014/08/08/fur-die-belange-der-ehemaligen-heimkinder-hat-sich-der-ratsvorsitzende-in-seiner-amtszeit-besonders-und-auch-personlich-eingesetzt/

Herr Thiele ist laut Homepage der Evangelischen Kirche „Leiter der Rechtsabteilung des Kirchenamtes der EKD“.

http://www.ekd.de/personen/thiele.html

Er schreibt:

 »Sehr geehrter Herr Werner,

der Ratsvorsitzende der EKD, Dr. h.c. Nikolaus Schneider, hat Ihre Mail vom 2. Juli 2014 erhalten. Er dankt Ihnen für die Anteilnahme am Schicksal seiner Frau und für die guten Wünsche, die Sie ausgesprochen haben.

Als zuständiger Referent im Kirchenamt der EKD möchte ich zugleich Ihr im Weiteren geäußertes Anliegen, die ehemaligen Heimkinder betreffend, zum Anlass nehmen, auf Folgendes hinzuweisen: Für die Belange der ehemaligen Heimkinder hat sich der Ratsvorsitzende in seiner Amtszeit besonders und auch persönlich eingesetzt.

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Ein erster Erfolg II

Finanzielle Beteiligung des LVR an der Aufstockung des Fonds „Heimerziehung West” 

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Ein erster Erfolg

Die Fraktion DIE LINKE. hat  Anfang Juli im Landschaftsausschuss des LWL einen Antrag eingebracht, der den LWL aufgefordert, sich

  1. für die Verlängerung der Antragsfrist beim Heimkinderfonds West bis Ende 2016 einzusetzen und
  2. den LWL-Anteil am Fonds um 1 Mio. Euro aufzustocken.

Beides wurde einstimmig beschlossen. In der eingefügten PDF-Datei (anklicken zum vergrößern und/oder herunterladen) die Umsetzung des Beschlusses durch die LWL-Verwaltung, ein Schreiben des LWL an den Leiter des Heimkinderfonds West.

Download (PDF, 86KB)

Nun kann man nur hoffen, dass auch andere Regional- und Länderparlamente ähnliche Beschlüsse fassen. Damit ist unser Kampf keineswegs ausgestanden – aber wir wären immerhin einen Schritt weiter.

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Ehemalige Heimkinder von Hilfsfonds ausgeschlossen

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Zum Beitrag “Ehemalige Heimkinder von Hilfsfonds ausgeschlossen” bitte hier klicken!

Weitere Links zum Thema:

Man sollte sich mit diesen Berichten vor Augen vielleicht mal überlegen:

  1. War der Runde Tisch Heimerziehung insgesamt nicht schlicht verfassungswidrig? Denn immerhin heißt es doch im Art. 3, Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland: ”

    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.” (Hervorhebung H.D.)

  2. Der Bericht war an sich gut – außer dem leidigen Wörtchen “Entschädigung”, dass auch hier immer wieder auftaucht. Wie oft denn noch? Der Fonds Heimkinder bezahlt keine Entschädigungen! Man kann sie freiwillige Hilfsleistungen, man kann sie aber auch Almosen nennen, wie Rolf-Michael Decker dies tut. Das sollte auch die Presse dieses Landes langsam mal lernen!

    Das ständige und gebetsmühlenartige Wiederholen, dass es sich bei den Rentenersatzleistungen (die uns – neben unseren Löhnen – schlicht gestohlen wurden) und die lächerlichen 10.000 Euro Sachleistungen, bei denen uns nicht einmal zugetraut wird, dieses Geld in bar zu erhalten und so auszugeben oder zu sparen, wie es uns dünkt, um Entschädigungen handele, macht es weder richtiger noch besser. Es ist, um es kurz und knackig zu sagen, eine weitere Verarschung und Demütigung der Überlebenden!

    Wir werden das nicht hinnehmen!

  3. Sollte es sich – wie immer mal wieder betont wird, um Unwissenheit oder Ungenauigkeit in der Wortwahl von Seiten der Presse handeln, ist das nicht gerade ein Ruhmesblatt für dieselbe. Genaue Recherche und gutes Schreiben gehört unserer Meinung nämlich zum Handwerk eines Journalisten! Alles andere ist schlampig, ungehörig und sehr unprofessionell und darüber hinaus dient es der Verbreitung der Unwahrheit und ist ein Beleidigung aller Überlebenden deutscher Kinderheimhöllen!
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Gewalt war an der Tagesordnung

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