Sexuelle Gewalt bei den Grünen – Zwei Untersuchungsergebnisse

Wir stellen hier zwei Untersuchungsergebnisse über praktizierte sexuelle Gewalt bei den Grünen zum Lesen oder Herunterladen zur Verfügung.

Der erste Bericht
“Die Grünen und die Pädosexualität. Ergebnisse des Forschungsprojekts. Umfang, Kontext und die Auswirkungen pädophiler Forderungen in den Milieus der Neuen Sozialen Bewegungen/Grünen”
basiert auf einer Untersuchung des Göttinger Instituts für Demokratieforschung an der Georg-August-Universität Göttingen und wurde 2014 veröffentlicht.

Download (PDF, 489KB)

Der zweite, weit ausführlichere Bericht
“Kommission zur Aufarbeitung der Haltung des Landesverbandes Berlin von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN zu Pädophilie und sexualisierter Gewalt gegen Kinder von der Gründungsphase bis in die 1990er Jahre. Bericht und Handlungsempfehlungen”
wurde 2015 herausgegeben vom Landesverband Berlin Bündnis 90/Die Grünen

Download (PDF, 946KB)

Zum Lesen/Vergrößern und/oder Runterladen den jeweiligen Bericht bitte anklicken.

 

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Beschwerde über die Anlauf- und Beratungsstelle in Baden-Württemberg

 

 

 

 

 

 

 

 

Uns erreichte ein Schreiben eines Mitglieds:

Beschwerde über die Anlauf- und Beratungsstelle “Heimerziehung in der Bundesrepublik

Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975” Baden-Württemberg und gegen den Bericht
des Staatssekretärs Herrn Lutz Stroppe vom 24. Oktober 2012, worin dieser
fälschlicherweise eine „erste positive Bilanz“ zieht und sich dabei selbst widerspricht.

Sehr geehrte Frau Vorsitzende Laurischk,
sehr geehrte Mitglieder des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,

die Aussagen im Vortrag des Herrn Stroppe vom 24. Oktober 2012 entsprechen nach meiner bisherigen Erfahrung einfach nicht der Realität. Vielmehr handelt es sich bei der Abwicklung der gemutmaßten Aufgaben der Fondsstellen um Vorgänge, die intransparent und undemokratisch sind und von der reinen Willkür der dort handelnden Personen beherrscht werden.

Hinzu kommt, dass Herr Stroppe sich in seinem Bericht selbst widerspricht, was den Vortrag des Staatssekretärs nicht glaubwürdiger macht.

Dem unter www.bundestag.de/presse/hib/2012_10/2012_469/01.html abrufbaren Dokument, ist einerseits zu entnehmen, dass – neben dem überwiegend unangebrachtem Eigenlob und den angeblich beseitigten „Anlaufschwierigkeiten“ -, die „hohe Erwartungshaltung“, die viele Opfer gegenüber dem Fonds hätten, nicht immer erfüllt hätten werden können. Andererseits behauptet der Berichterstatter, dass „für viele Opfer die Anerkennung ihres Leids wichtiger sei, als die Hilfeleistung über den Fonds“.

Dieser Darstellung widerspreche ich auf das Schärfste, denn diese entspricht weder
meiner subjektiven Wahrnehmung, noch ist diese in sich stimmig, wie ja bereits die vorangegangene Aussage, dass die angeblich „hohe Erwartungshaltung“ nicht immer erfüllt werden könnten, zeigt.

Gerne will ich Ihnen kurz skizzieren, in welcher Weise sich die ABH-BW in negativer Weise dabei heraushebt.

Lesen Sie den ganzen Beschwerdebrief hier

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Dubiose Abzocker unterwegs

WARNUNG!
Dubiose Machenschaften

Aus gegebenem Anlass teilt der Vorstand des Vereins ehemaliger Heimkinder e. V. (VEH e.V.) mit, dass er sich vehement von den Machenschaften Einzelner distanziert, die vorgeben, die Interessen ehemaliger Heimkinder zu vertreten um dann Gelder aus dem Fonds Heimkinder auf ihre eigenen Konten zu leiten. Auch wenn – nach Abzug einer Provision von 10% (wofür auch immer) das Geld an den/die Antragsteller/in weiter geleitet werden sollte, raten wir davon ab, sich auf diese dubiose Geschichte einzulassen.

Wir betonen, dass wir umgehend juristische Schritte einleiten, sollte uns bekannt werden, dass sich bei diesen “Geschäften” auf den VEH e.V. berufen wird!

VORSICHT!
Alle Betroffene
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Sie haben keinerlei Sicherheit, dass das Geld wirklich bei Ihnen landet und sollten unbedingt die Finger von solchen “Angeboten” lassen!

Bitte melden Sie dem Vorstand des VEH (gilt auch für Nichtmitglieder!), falls man Ihnen solch ein Angebot gemacht, oder Sie auf ein Angebot eingegangen sind!

Der Vorstand VEH e.V.

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